Freitag, 24. Februar 2017

Vor 5 Jahren. Teneriffa.

Die dritte Woche unserer Kanarenreise vor 5 Jahren sollte uns auf die uns bestens bekannte Insel Teneriffa führen, hier wollten wir Erinnerungen auffrischen. Das Wetter spielte weiterhin nicht mit, und die andauernde Kälte machte uns mehr und mehr zu schaffen. Immerhin hatten wir zwei tagsüber sonnige Tage, und die nutzten wir für Ausflüge. Der erste ging ans nordöstliche Ende der Insel.
Punta de Teno
Punta de Teno
Rund um Buenavista gibt es noch reichlich Bananenplantagen.
Buenavista
Weitere Fotos in Land's End Teneriffa.
Der zweite Ausflug führte uns hoch in die Berge, in die Kraterlandschaft um den Teide, Spaniens höchsten Berg mit 3616 Meter.
Teide
Teide
Canadas
Canadas
Weitere Fotos in Canadas del Teide.
Manchmal kam tatsächlich die Sonne durch, doch der kalte Wind blieb. Deshalb war der Strand auch so leer.
Playa Jardin
Meist hingen jedoch die Wolken über der Küste.
Puerto Leuchtturm
An unserem Abreisetag war das Wetter äußerst vielversprechend, aber da war es auch schon egal. Wir flogen heim nach Deutschland und freuten uns über angenehm geheizte Wohnungen und Bäder.
Aussicht vom Hotel
Seit diesem wettermäßig völlig missglückten Urlaub haben wir die "glücklichen Inseln" nicht mehr betreten.

Freitag, 17. Februar 2017

Auswärts. Kloster Alpirsbach.

Kloster Ein romanisches ehemaliges Benediktinerkloster, geweiht 1099, die Kirche in den heute erhaltenen Ausmaßen wurde etwa 1125 fertiggestellt. Das Kloster wurde 1535 aufgelöst, sehr früh wie so häufig in Württemberg, es diente dann etwa 30 Jahre lang als Schule für den evangelischen Pfarrernachwuchs. Ab etwa 1600 bis 1810 wurden von dort die Güter der ehemaligen Abtei verwaltet. Die Klosterkirche dient heute als evangelische Pfarrkirche.
Kloster Klosterkirche
Der frühere Hochaltar mit Bildwerken einer Marienkrönung, um 1530.
Klosterkirche
Kreuzgang, 1481-1494, an drei Seiten so gewölbt, die vierte Seite hat nach einem Einsturz eine flache Holzdecke.
Kloster Kreuzgang
Von außen, trutzig.Kloster
Kunsthistorische Angaben aus Georg Dehio, Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Baden-Württemberg, Deutscher Kunstverlag 1964.
Geschichte der Benediktinerabtei Alpirsbach

Donnerstag, 16. Februar 2017

Vor 5 Jahren. Gran Canaria.

Nach einer Woche auf Lanzarote wechselten wir zur nächsten Insel, Gran Canaria. Leider hielt das ungewöhnlich kalte Wetter an. Wir waren zuerst ganz im Süden der Insel, in Puerto de Mogán.

Puerto de Mogan Puerto de Mogan Weitere Fotos in Transfer nach Gran Canaria, Faro de Maspalomas und Informationen über Ort und Hotel In Puerto Mogán.Puerto de Mogan
Den zweiten Teil der Woche auf Gran Canaria verbrachten wir in der Hauptstadt Las Palmas.
Las Palmas
Weitere Fotos in Transfer nach Las Palmas, Altstadt von Las Palmas

Sonntag, 12. Februar 2017

#12von12. Februar 2017.

Ein Sonntag, wir sind auswärts. Hotelfrühstück mit allem was das Herz begehrt.
Der Blick aufs Wetter ist vielversprechend.
Da haben wir in der Früh auch schon unsere Runden gedreht.
Ausflug nach Alpirsbach.
Kloster Alpirsbach.
Zimmer des Abts.
Genuss-Schwimmen.
Zum Abendessen hatten wir Festtagssuppe.
 Und Rehragout mit Spätzle.
 Und Lachsfilet auf Tagliatelle.

Weitere 12 von 12 gibt es bei Draußen nur Kännchen

Donnerstag, 9. Februar 2017

Vor 5 Jahren. Lanzarote.

Diejenigen, die mir auf Instagram folgen, haben es die letzten Tage schon bemerkt, ich poste Fotos von vor fünf Jahren. Wir hatten da unsere große dreiwöchige Kanarenreise angetreten, die uns über drei Inseln führen sollte, und die sich durch kaltes und schlechtes Wetter, das sich die ganzen drei Wochen nicht wirklich besserte, in unserer Erinnerung als Fiasko festsetzte. Noch heute laufen mir beim Ansehen mancher Fotos kalte Schauer den Rücken hinunter, denn wir haben selten so gefroren, wie diese drei Wochen.
Andererseits schien dort durchaus auch mal die Sonne, und es sind noch Fotos auf der Festplatte, die ich noch nirgends gezeigt habe. Ich hatte zwar mit bescheidenen Mitteln während der Reise gebloggt, konnte aber mit der mitgeführten Ausrüstung die Bilder nicht richtig bearbeiten und habe jetzt festgestellt, dass die geposteten Fotos in sehr kleiner Auflösung gespeichert wurden und bei inzwischen geändertem Blogdesign unscharf angezeigt werden. So ersetze ich nun nach und nach die Fotos in den Posts mit Landschaftsbildern durch die gleichen Fotos in besserer Auflösung. Die Originale sind ja alle vorhanden. Die Posts werden inhaltlich nicht abgeändert.
Außerdem möchte ich für jede Insel einen Post schreiben, in dem noch nicht veröffentlichte Fotos gezeigt werden. Zeitlich korrekt beginnt die Serie mit Lanzarote.
Uferpromenade Playa Honda
Weitere Bilder in Spaziergang nach Playa Honda.
Teguise Teguise
Weitere Bilder in Sonntagsmarkt in Teguise.
Teguise
Arrecife Arrecife
Weitere Bilder in Arrecife.
Cueva de los Verdes Cueva de los Verdes Mirador del Río
Weitere Bilder in Der Norden von Lanzarote.
Arrecife Strand Weitere Bilder in Puerto del Carmen.
Playa Blanca Playa Blanca Playa Blanca Weitere Bilder in Playa Blanca.

Mittwoch, 8. Februar 2017

Rezept. Reisfleisch.


Reisfleisch scheint ein altes traditionelles österreichisches Gericht zu sein, ich kannte es bisher eigentlich nur aus Kantinen, meist mit dem Zusatz "serbisch" versehen, man bekam eine mehr oder weniger schmackhafte Reispampe auf den Teller. In den letzten Wochen habe ich gelegentlich darüber gelesen, und so kam mir das Rezept von Frau Küchentanz sehr gelegen, ich habe es gleich mit leichten Abwandlungen nachgekocht und wir waren vom Ergebnis begeistert.

Zutaten: (2 Portionen)
1 El Rapsöl
1 El durchwachsener Speck in feinen Würfeln
1 helle Zwiebel, fein gewürfelt, ca. 100g
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1 Tl Pimenton de la Vera, mild (wegen des Rauchgeschmacks), alternativ Paprika mild
1/2 Tl Paprikapulver (ungarisch), scharf
1 geh. Tl Tomatenmark
1 El Apfelessig
1 rote Chilischote, Balkonernte, getrocknet, ohne Kerne, fein gewürfelt
ca. 3 El selbst eingekochte Tomaten (Original: Chili-Tomaten-Sauce)
300 g Schweineschulter, gewürfelt
1 gestr. Tl Kümmel, frisch gemahlen
1 gestr, Tl Majoran
Salz
90 g Basmatireis, kalt abgespült (Original: Rundkornreis, hatte ich nicht da)
Wasser bzw. Gemüsebrühe

2 geh. El Sauerrahm (bei mir 1 geh. Tl Schmand plus 2 geh. Tl Joghurt, mit etwas Kräutersalz glatt gerührt)

Zubereitung:
  1. Zwiebel und Speck in Rapsöl langsam anbraten bis die Zwiebeln goldbraun sind. Kurz vor Ende die Knoblauchwürfel kurz mitbraten. Topf vom Herd nehmen. Paprikapulver, Chili und Tomatenmark einrühren. Mit Essig ablöschen.
  2. Fleisch, eingekochte Tomaten und Gewürze zugeben und alles bei kleiner Hitze zugedeckt ca. 30 Minuten garen.
  3. Reis und so viel Gemüsebrühe bzw. Wasser zugeben, dass der Reis die Flüssigkeit aufnehmen kann. Zugedeckt weiter garen, evtl. nochmals etwas Flüssigkeit nachgießen. Der Reis sollte weich, aber noch körnig sein.
  4. Mit einem Klecks Sauerrahm servieren.
Das Fleisch war weich und würzig, der Reis noch bissfest, sehr schmackhaft, besonders mit ein wenig Sauerrahm. Jetzt mitten im Winter haben wir die frischen Paprika weggelassen, die eigentlich vorgesehen sind.
Das Originalrezept einschließlich Informationen zu diesem österreichischen Traditionsgericht gibts hier.

Dienstag, 7. Februar 2017

Uni. So war mein Wintersemester 2016/2017, Vorträge und Ringvorlesungen.

Die Vorträge starteten bereits Ende September, also noch in der vorlesungsfreien Zeit, mit einem Symposium im Deutschordensschloss in Bad Mergentheim über Der Deutsche Orden in Franken. Wir hörten drei Vorträge über die Entstehung des Deutschen Ordens zur Zeit der Kreuzzüge in Akkon (Palästina) mit einem Hospiz für kranke Ritter, die Ausdehnung bis nach Deutschland speziell mit den Niederlassungen in Mergentheim und Würzburg, über die Beziehungen der Deutschmeister (der "Chefs" der Niederlassungen in Deutschland) zum fränkischen Adel, und schließlich über die Ereignisse vor Auflösung des Deutschen Ordens durch Napoleon I. und den Neubeginn. Zum Bezug Deutscher Orden und Universität Würzburg möchte ich noch auf die Forschungsstelle Deutscher Orden im Lehrstuhl für Fränkische Landesgeschichte hinweisen, hier findet man immer wieder Hinweise auf Vorträge oder Veröffentlichungen.
Einen ganzen Tag mit sieben (!) Vorträgen hörten wir über den Würzburger Fürstbischof Julius Echter (1545-1617). Wir erfuhren über sein Verhältnis zur Stadt und ihrem Rat, über die allmähliche Vertreibung von Protestanten aus Würzburg, über seine durchaus modern anmutenden Vorstellungen von Armenfürsorge, über das städtische Frömmigkeitsleben zu seiner Zeit ("Maria allerorten"), über die beiden Grabmäler im Dom, für Echters Bruder Sebastian 1577/78 und für den Bischof 1617/18, über die Festung Marienberg als Herrschaftszentrum und anschließend aus archtekturhistorischer Perspektive.
In der Reihe Physik am Samstag hörten wir zuerst einen Vortrag über Perowskit-Solarzellen. Perowskit ist ein Mineral, das 1839 von Gustav Rose entdeckt wurde und dessen verschiedene Varianten sehr vielversprechende Eigenschaften, z.B. photovoltaische haben. Solarzellen mit Perowskiten haben bereits einen sehr guten Wirkungsgrad und sind ein vielversprechendes Material für die Weiterentwicklung von Solarzellen.
Der zweite Vortrag aus der Physik handelte von Schwarzen Löchern einmal anders. Nach einer Einführung (was sind Schwarze Löcher?) wurde uns vorgestellt, dass man durch Nutzung einer Dualität zwischen Stark gekoppelter Quantentheorie und der Gravitationstheorie einen neuen Ansatz gefunden hat, der inzwischen in zwei unterschiedlichen Versuchen experimentell bestätigt wurde. Da stimmt dann die Physik, wenn Versuch und Theorie das gleiche Ergebnis bringen.
Die Ringvorlesung der Altertumswissenschaftler befasste sich mit Herrschergestalten. Wir hörten über Caesar (100 v. Chr. - 44 v. Chr.)  und wie sein Bild in der Nachwelt durch ein Epos über den Bürgerkrieg vom Dichter Marcus Annaeus Lucanus (39 n. Chr. - 65 n. Chr.) geprägt wurde, der KEIN Zeitgenosse Caesars war, sondern am Kaiserhof Neros lebte.
Vortrag zwei befasste sich mit Perikles (~490 v. Chr. - 429 v. Chr.), der über 20 Jahre entscheidenden Einfluss auf die Politik in Athen ausübte und Athen in den Peloponnesischen Krieg drängte, der mit einer Niederlage Athens endete, was Perikles die Machtstellung kostete. Er starb kurz darauf an einer Epidemie. Die Beurteilung von Person und Wirken des Perikles wird von Wissenschaftlern durchaus unterschiedlich gesehen.
Vortrag drei zeigte Fürstliche Bestattungen von Frauen bei den Kelten in einem Zeitraum von etwas 150 Jahren, etwa 500 v. Chr. Außer dem Fürstinnengrab von Vix hat man nördlich der Alpen weitere fünf ähnliche Frauengräber gefunden, die alle Schmuck, Metallgeschirr, Opferschalen, aus Griechenland oder von den Etruskern importierte Waren enthielten. Teilweise fand man auch Wagen und Zaumzeug, aber keine Waffen. Außerhalb dieser Zeitspanne sind die Grabbeigaben nicht so prächtig. Auch erfuhren wir, dass Frauen bei den Kelten durchaus Führungspositionen einnehmen konnten, auch militärische.

Montag, 6. Februar 2017

Uni. So war mein Wintersemester 2016/2017. Vorlesungen.

Wie schon im vorletzten Semester würde ich im direkten Rückblick das Semester als sehr durchschnittlich, eher langweilig werten, aber ein Blick in meine Notizbücher belehrte mich, dass wir gerade in der Anfangsphase interessante Vorträge und Symposien besucht hatten, die doch sehr interessant waren. Zuerst jedoch ein Überblick über die Vorlesungen, und damit die Beiträge im Blog nicht zu lang werden, wieder in einem separaten Post.
Die Mittelaltervorlesung Europa im 13. Jahrhundert behandelte wie immer bei diesem Professor nicht nur die politischen, sondern auch die religiösen, sozialen und kulturellen Entwicklungen. Politisch ging es über den Thronstreit Welfen gegen Staufer über die lange und glanzvolle Herrschaft von Friedrich II. zum Untergang der Staufer bis zum Interregnum, aus dem dann mit Rudolf von Habsburg der erste Habsburger auf dem deutschen Königsthron auftauchte. Religiös wurde das 13. Jahrhundert vom Kampf der Päpste gegen den Kaiser bestimmt, es gab viele, meist für die Christen erfolglose Kreuzzüge, die Bettelorden kamen auf, es gab viele Ketzerbewegungen, die gnadenlos verfolgt wurden. Kulturell erlebte Europa mit der Hochscholastik eine Rezeption alter griechischer Schriften (z.B. Aristoteles), die aus dem Arabischen ins Lateinische übersetzt wurden. Der Osten Europas wurde weiter kolonisiert (Deutscher Orden, Gründung der Stadt Königsberg 1254/55 durch den böhmischen König Otakar II. ), die Mongolen stießen 1241 bis ins heutige Ungarn bzw. Polen vor und verschwanden dann wieder, es gab erste Expeditionen nach Asien (Marco Polo) und eine Niederlassung der Franziskaner in China. Und die mechanische Uhr wurde im 13. Jahrhundert erfunden.
Die Vorlesung Das Bismarckreich (1871-1890) behandelte zu Anfang die Situation des Deutschen Reichs nach 1871 und die Belastungsfaktoren, die daraus speziell für die internationalen Beziehungen entstanden waren. Ganz grundlegend wurden die Strukturen des Kaiserreichs behandelt, Verfassung und Organe, Parteien, Wirtschaft und Finanzen, soziale Strukturen, Interessenverbände und Gewerkschaften. Es folgte ein großes Kapitel, das sich mit Außenpolitik befasste, Stichworte Balkan- und andere Krisen, viele internationale Abkommen immer in dem Bestreben, eine Zweifrontensituation eingeklammert zwischen Frankreich und Russland zu vermeiden. Ein weiteres umfangreiches Kapitel über Innenpolitik, Stichworte Kulturkampf, Sozialistengesetz, Sozialversicherung, Schutzzölle. Den Schluss bildete das Ende der Ära Bismarck mit der Entlassung 1890 und seine Beurteilung aus heutiger historischer Sicht.
In Kunstgeschichte konnte ich die Epochenvorlesung Renaissance und Barock besuchen, die ausnahmsweise zu einer vernünftigen Tageszeit stattfand. Wir sahen und hörten über die ersten Gebäude in diesem Stil in Florenz und Rom, wechselten dann auf die Nordseite der Alpen, um konfessionelle Baukunst um 1500 an Beispielen in Prag, Sachsen, Augsburg, Erfurt und schlussendlich in Würzburg erklärt zu bekommen. Barock kam dabei fast gar nicht vor, nur in einem kurzen Exkurs in Dresden (Hofkirche).


Sonntag, 5. Februar 2017

Buch. Auerhaus.


Das Buch habe ich gelesen, weil es von vielen, deren Blogs ich regelmäßig lese, sehr gelobt wurde, aber im Nachhinein muss ich sagen, dass ich die Begeisterung nicht teilen kann. Ich war schon skeptisch als ich mitbekam, dass es von Jugendlichen so mit 17, 18 handelt, die sogenannten Entwicklungsromane können mich erfahrungsgemäß nicht begeistern.
Das Buch beschreibt etwa ein Jahr vor dem Abitur, Mitte der 1980-er Jahre, es spielt im Schwäbischen in einem Dorf am Rande der Schwäbischen Alb, etwa 40 Kilometer sind es bis Stuttgart. Der Ich-Erzähler, Herr Höppner, berichtet über die Zeit nach dem Selbstmordversuch seines Freundes Frieder, der nach einem Aufenthalt in der Klapse zusammen mit Herrn Höppner und zwei Schulkameradinnen ein heruntergekommenes Haus bezieht, in dem vorher sein Großvater gehaust hatte.
Was ich gut fand. Die Atmosphäre des Dorfes ist absolut stimmig, ich kann das beurteilen, ich komme aus der Gegend. Das gilt auch für die Sprache des Romans, sie passt zu den Protagonisten und den Situationen. Und den Schluss, obwohl es eben nicht gut ausgeht, nicht für Herrn Höppner, der das Abitur (unnötigerweise) versaut, dann nach Berlin zieht, um nicht zur Bundeswehr zu müssen und sich mit irgendwelchen Jobs den Lebensunterhalt verdient. Und für Frieder leider auch nicht.
Was ich nicht gut fand. Im harmlosen Erzähltonfall werden Drogenhandel und -konsum und jede Menge Diebstähle verharmlost, als hätten die Protagonisten ein Recht dazu, und so etwas gefällt mir nicht, das finde ich nicht in Ordnung.
Was ich nicht verstehe. Die Begeisterung vieler Leute für die 1980-er Jahre wird mir wohl immer fremd bleiben, da ich diese Zeit anders erlebt und empfunden habe, und dieses Buch konnte mich nicht umstimmen.
Fazit. Für Fans von Entwicklungsromanen und für Fans der 1980-er Jahre zu empfehlen, ansonsten würde ich eher abraten.
Ich habe das Buch als E-Book gelesen: Bov Bjerg, Auerhaus, Roman, Verlag Aufbau digital ISBN 9783841209917